Posts mit dem Label Garten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Garten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 4. Juli 2016

Grundstück: ausbruchsicher!

Nach eine langen langen Pause gibts mal wieder was Neues.

Unser Garten durfte jetzt so um die 2 Jahre wachsen und gedeihen, nur alleine durfte unser Regenzwerg nicht sein da die Straße war offen zugänglich war.


Unser großes Glück war, dass meine Eltern ihren Zaun durch eine Mauer ersetzen wollten und daher dummerweise ein Zaun übrig war.
Dieses Angebot haben wir gerne angenommen und so lag der Zaun über Winter auf unserer Garage.
Nachdem jetzt alle Zeit hatten und die Witterungsverhältnisse gepasst haben, sind die Eltern "angerückt" und haben in 2,5 Tagen Schwerarbeit Löcher gebuddelt, Zaun ausgerichtet und einbetoniert.

Und nach getaner Arbeit sah der Zaun dann so aus:
 Das Tor musste noch zusätzlich gekauft werden, zudem wurde noch eine lange Zaunmatte besorgt.












Und nachdem das Tor ein Schloss hat, ist unser Garten jetzt offiziell ausbruchsicher!










Bis zum nächsten Post!

Freitag, 19. Juni 2015

Neue Wand für den Garten

Nachdem zwischenzeitlich das Wetter tatsächlich nach Sommer aussah, konnten wir unsere neue Terasse schon zum Planschen und Dösen genießen.
Da jetzt das Wetter nur noch nach Herbst aussieht (derzeit 12°C) kann im Garten weiter gearbeitet werden....
Um Platz zu schaffen, haben wir unseren Carport leer geräumt und sauber gemacht:

 Hier zieht der Wind doch immer durch und im Winter hatten wir den Schnee doch tatsächlich bis vor der Haustüre liegen!

Da sich im letzten Jahr auch unter dem Carport immer wieder zwischen den Pflastersteinen Lücken aufgetan haben, haben wir das Aufräumen damit verbunden, nochmals Sand einzukehren. Und so konnte am Donnerstag Morgen dann der Zimmerer loslegen. Der hat rangeklotzt und heute Abend war er dann fast fertig:






 Wie man sehen kann fehlt noch das Schloss und die Drückergarnitur sowie ein kleines Stück Blech an der Türe. Außerdem kommt in den oberen Bereich noch eine Plexiglasscheibe.
Hier die Gartenansicht, die Verschalung ist die selbe wie am Haus, so sieht alles aus einem Guss aus. Im Hintergrund kann man die fertige Terasse sehen mit den letzten Zeugnissen der sommerlichen Temperaturen. Hoffentlich können wir das Planschecken bald wieder füllen! :-)





So weit für heute, bis zum nächsten Post!

Dienstag, 19. Mai 2015

schlechtes Wetter = Gartenarbeit! :-) Unsere WPC Terrasse

Seit dem letzten Post ist viel Zeit vergangen, außer diversen Innenarbeiten und einem fertigen Gästezimmer sowie Lampen an den Decken ist nicht viel zu sehen gewesen, bis jetzt....

Der Frühling ist da, einige Hände voll Dünger und das derzeitige Wachs-Wetter lassen unseren Garten grünen und wachsen. Im Vorgarten halten sich die Rhododendren dieses Jahr mit der Blüte leider vornehm zurück, sie verübeln mir anscheinend den letzten Sommer im Topf. Dafür blüht aber die Azalee und der Mini-Rhodo aber umso schöner.





Unseren Garten haben wir bisher eher mit Arbeit als mit Genuss verbunden, Jeder der uns seit letztem Sommer besucht hat, hat folgenden Anblick genießen dürfen:




Daran sollte sich jetzt aber schlagartig etwas ändern.

Den ganzen Herbst über haben wir uns überlegt, welchen Belag wir für unsere Terrasse haben wollen. Das naheliegende, Holz, haben wir uns in diversen Varianten überlegt und auch durchgerechnet. Lerche, so wie die Hausverschalung, vergraut sehr stark und bildet wenn viele kleine Spreißel an den Füßen. Eiche macht wohl weniger Spreißel, wird aber schwarz wenn nicht entsprechend behandelt. Douglasie ist ein heimisches Holz, von sich sehr schädlingsresistent durch einen hohen Anteil an ätherischen Ölen. Leider verursachen genau diese relativ große Spreißel die sich genau durch die Öle schnell und stark entzünden. Das weitere Problem bei Holz ist der Pflegeaufwand, z.B. Ölen und evtl abschleifen.
Auch besonders behandeltes Holz hat Nachteile, so dass es z.B. brüchig wie Glas ist.

Da der Regenzwerg und ich - die Mama sehr gerne barfuß laufen, haben wir uns auch gegen Stein entschieden, da dieser bei Sonneneinstrahlung doch sehr heiß wird.
Letztendlich sind wir immer wieder bei sogennanntem WPC, Wood-Polymer-Component hängengeblieben. Nicht wirklich günstig, aber sehr beständig und extrem haltbar, kaum Pflegeaufwand, mit dem Hochdruckreiniger ohne Probleme sauber zu machen. Zu bearbeiten ist der Bodenbelag wie Holz, es gibt keine Splitterbildung und ist damit für uns der ideale Boden.

Bereits vor einigen Wochen hatten wir den Auftrag erteilt, jetzt konnte das Material endlich geliefert werden und es ging los!

Zunächst musste der Untergrund vorbereitet werden, der Lichtschacht wird überbaut damit die Fläche durchgehend ist, ein Unkrautschutz wurde ausgelegt und als Unterkonstruktion ein Alu-Rahmen aufgebaut:


So sah es dann am Abend des ersten Tages aus. Der Alurahmen liegt auf Höhenverstellbaren Auflagen und ist durch diese ins Wasser gebracht.
Außer einem Sonnenbrand machte auch das Wetter keine Probleme und so konnte wunderbar gearbeitet werden. Rechts am Bildrand kann man noch die Wannen mit überschüssigem Schotter erkennen....





Leider hatte der Wetterbericht dafür heute recht und es hat gegossen wie aus Kübeln. Gut dass unser Carport noch als trockener Arbeitsplatz genutzt werden kann und somit die Kreissäge trocken stand. Für die Arbeiten auf der Terrasse wurde kurzerhand ein Schirm aufgestellt, schön ist trotzdem anders. Aber so konnten wir uns heute Abend schon vortsellen, wie es aussieht wenns fertig ist, das wir voraussichtlich am Donnerstag der Fall sein:

Nebeneffekt: Das Gefälle wird direkt überprüft, das Wasser läuft problemlos ab :-)
Uns gefällt es und wir freuen uns auf die fertige Terrasse!

Bis zum nächsten Post!



Sonntag, 19. Oktober 2014

Der Herbst ist da!

Heute gibt es nochmal ein Garten-Update. Von unserem Urlaub im September haben wir eine Menge Pflanzen mitgebracht, außerdem wurden wir mit Ablegern verpflegt.
Die Beete sind geharkt, die meisten Sachen zurückgeschnitten und wir genießen den Fön im Alpenvorland bei 25°C.
Der Rasen wächst und gedeiht, wir mähen 2x pro Woche, vielleicht haben wir den Herbst-Dünger doch zu früh ausgebracht....

So sieht es jetzt bei uns aus, das einzige, was wir noch machen werden, ist ein paar Hainbuchen, die bereits bestellt sind, zu pflanzen, diese sollen unsere Hecke komplettieren und dürfen ab dem nächsten Jahr wachsen.

Hier, direkt an der Terrasse habe ich neben Buchs auch Schnittlauch und Zitronenmelisse. Die Lücken, die am Zaun noch zu sehen sind, werden in den kommenden Jahren hoffentlich zuwachsen.
 Neben der Zypressenkugel  sind ein paar Beerensträucher für unseren Regenzwerg angepflanzt. Anschließend ist ein Gras auf einem hügeligen Beet, danach kommen 3 Lebensbäume. Zwischen diesen werden noch Hainbuchen Platz finden.
 Das "Sonnenbeet" hat noch Zuwachs in Form einer Echinazea, Salbei, Frosytienstecklingen und Steingartengewächsen erhalten.
Hier kann man noch einmal die volle Pracht unserer Rasenfläche sehen. Auch in dieser werden wir nächstes Jahr zur optischen Unterbrechung der langen Fläche noch einen Busch oder Baum pflanzen.
Außerdem steht ja auch noch ein Terrassenbelag an, hiermit werden wir uns über den Winter auseinandersetzen.






Weitere Veränderungen aus dem Hausinneren folgen bald!

Bis zum nächsten Post!

Sonntag, 14. September 2014

Kurzes Gartenupdate

Nachdem wir schon lange nichts mehr veröffentlicht haben, soll heute ein kurzes Gartenupdate die Neugierigen unter den Lesern befriedigen :-).

Das Wetter hat uns sehr in die Karten gespielt, wir haben unseren Rasensprenger nicht oft in benutzung gehabt und der Rasn spriest wunderbar. Eigentlich stünde jetzt der erste Rasenschnitt an, bei der derzeitigen Feuchtigkeit ist an mähen aber nicht zu denken.
Neben dem Rasen haben auch noch einige neue Pflanzen einzug gehalten und so wirkt unser Garten langsam aber sicher immer wohnlicher, auch wenn wir noch viele Ideen haben um ihn weiter zu gestalten.

Außerdem hat noch ein Thermo-Komposter (gekauft bei Lidl) seinen Platz gefunden, ich bin gespannt, ob er so funktioniert wie ich es mir erhoffe.

 Hier kann man auch gut den Zeun erkennen, den die Nachbarn neu aufgestellt haben. Von unserer Seite her werden wir auch noch eine Holzverkleidung anbringen.
Zum Kommunweg hin haben wir von den Nachbarn 3 Kirschlorbeer erhalten, die in deren Garten zu groß geworden sind. Im Herbst werden wir hier noch aufrüsten, sobald die Beete weiter gestaltet sind, werden die genaueren Bilder folgen.







Demnächst folgen auch Berichte über ein Großprojekt, das dank des Wetters endlich fertig gestellt werden konnte.

Bis zum nächsten Post!

Samstag, 26. Juli 2014

Vorgarten/ Rhododendronbeet

Voila:
 Unser Vorgarten ist (fast) fertig! Nachdem ich bereits im Mai angefangen habe, Rhododendren und Azaleen zu kaufen und in den letzten Wochen bei meinen Streifzügen durch die Gartencenter noch die reduzierten (weil verblühten) Reste einzusammeln, ist unser Vorgarten zum Rhododendrenbeet geworden. Komplettiert wird das Ganze durch Schattenglöckchen, Funkien, einige Gräser und einen Hamamelisstrauch. Heute wurde das ganze dann mit Rindenmulch "schön gemacht". Die Grenze zum Gehweg hin ist mit Heckenkirsche bepflanzt, sie soll eine niedrige Hecke (ca. 30 cm) geben.

Auch das Beet rechts der Garageneinfahrt ist fertig. Mit 6 Fingersträuchern in rot, weiß und gelb, einem Spindelstrauch, einem Johanniskraut und einer gelben Buschrose hoffe ich, hier ein relativ pflegeleichtes Beet angelegt zu haben. Auch hier haben wir, um dem Unkraut ein bisschen Einhalt zu gebieten, gemulcht.



 Hier kann man noch unseren neuen Deckel des Sickerschachtes sehen, er macht wesentlich mehr her als der alte aus Beton.
 Hier noch ein paar Detailaufnahmen unseres Rhododendrenbeetes: Eine weiße Azalee mit ganz kleinblättrigem lilablühenden Rhododendren und bläulichem Gras, links steht noch ein rotes Ziergras, rechts im Bild ist eine Funkie zu sehen.
 Anschließend geht es weiter mit einem weißblühenden Rhododendron im Zentrum von vier "scarlet" farbenen kleinen Rhododendren, im Hintergrund sind noch Maiglöckchen zu sehen. Der Kanaldeckel rechts im Bild ist der für den Revisionsschacht der Stadtwerke, ich habe auch von der Heckenkirsche darumgepflanzt, in der Hoffnung, dass er zuwuchert und wir bei Bedarf einfach das Gestrüpp wegschieben können. Davor kann man die zweite Funkie sehen.

Zwischen Kanaldeckel und Straße steht ein großer roter Rhododendron, daneben kann man noch eine Buchskugel und einen Hamamelisstrauch erkennen. Direkt am Eingangsbereich darf sich eine "Endless summer" Hortensie breitmachen. Die Schattenglöckchen werden hoffentlich im Frühjahr für Farbtupfer sorgen.
Nachdem alles fertig ist regnet es jetzt, so dass wir uns das Gießwasser sparen :-)


Bis zum nächsten Post!

Samstag, 19. Juli 2014

Erfahrungen mit Gardena Pipeline

Bei einem der vielen Gartenmarkt- Besuchen fiel mir ein Gardena-Prospekt in die Hände. Eigendlich wollte ich sehen, welches Zubehör es zu unserem Schlauchwagen gibt, hängen geblieben bin ich aber an den Seiten mit dem Pipeline-System.

Das Prinzip ist simpel:


Über eine Anschlussdose unterhalb des Wasserhahnes kann Wasser eingespeist werden, durch unteriridsch verlegte Rohre wird das Wasser an eine beliebige Stelle geleitet wo es dann eine Entnahmestelle gibt.

Da unser Vorgarten (vor allem, wenn wie geplant irgendwann der Carport zu gemacht wird) relativ weit vom Außenwasserhahn im Garten entfernt liegt, empfanden wir diese Lösung als sehr praktisch.
Nach intensivem Wälzen des Kataloges und der Gardena Internetseite sah unsere Einkaufsliste dann so aus:

1xAnschlussdose
20m Schlauch
2x 90° Winkel
1x T-Verbinder
1xFrostschutzventil
2x Anschlussadapter
1x Spiralschlauchanschlussdose

Zusätzlich mussten noch besorgt werden:
2x Verbinder (Knick im Schlauch)
1x Anschlussadapter für Wassereinspeisung (Set)
1x 1,5m 19mm Schlauch für Anschluss

Alles wurde vor dem Pflastern fertig abgelängt und dann in den Splitt eingebettet bzw. die Anschlussdose und der Spiralschlauchkasten einbetoniert.

Jetzt liegt das System gut versteckt unter dem Pflaster und wir haben im Vorgarten auch Wasser.

Hier zu sehen ist die Einspeisungsdose











Hier ist die Entnahmestelle, zu und offen, wenn man einen kleinen Blumentopf drauf stellt, ist der Deckel komplett weg!

Als problematisch stellten sich folgende Punkte heraus:

1) Der Erdschlauch ist sehr steif und bekommt schnell Knicke die auf jeden Fall vor dem endgültigen Einbau beseitigt werden sollten. Hierfür stehen von Gardena (nicht allzu billige) Verbinder zur Verfügung.

2) Die Kombination 1/2 bzw. 3/4 Zoll anschlüsse sind nicht immer eindeutig erkennbar und haben uns mehr als einen Umtausch beim Baumarkt beschert.

3) Der Wasseranschluss vom Hahn an die Anschlussdose funktioniert nur über eine 19mm Leitung und die dazu passenden Anschlussstücke. Diese zu finden hat selbst den fachkundigen Kitarbeiter ins Schwitzen gebracht. Leider gibt es nicht die Möglichkeit 13mm und 19mm Anschlüsse irgendwie mit Adaptern zu verbinden. Aber vielleicht liegt das auch an unseren besonderen Wünschen :-)

Als Fazit kann man sagen: Es funktioniert! Unter Pflaster velegt, haben wir jetzt ohne 2ten Außenwasseranschluss auch Wasser im Vorgarten. Die Kosten beliefen sich alles in allem auf ca. 200€ und es ist wunderbar versteckt und vielfältig einsetzbar. Anstelle des Spiralschlauches kann man über die bewährten Gardena-Anschlüsse auch einen normalen Schlauch anschließen. Das Frostschutzventil entleert die Leitung selbsttätig und wir hoffen, etwaigen Frostschäden damit vorzubeugen und das System damit möglichst lange genießen zu können.

Bis zum nächsten Post!

Mittwoch, 16. Juli 2014

Und plötzlich ist da ein Garten....

Viel Zeit ist seit dem letzten Post nicht vergangen, dafür ist umso mehr passiert!

Gestern wurden die Pflasterarbeiten beendet, bzw. die letzten Steine gesetzt. Das Einkehren vom Sand in die Fugen ist unsere Arbeit für die nächsten Tage-Wochen-Monate.... Es ist einfach unfassbar, gerade wenn man denkt, alle Löcher sind zu, rieselt es wieder irgendwo nach....

Wie auch immer, die Steine sind alle verlegt, es konnte weiter gehen. Gestern Abend haben wir dann noch die vorläufig eingepflanzten Stauden rausgeholt um den Garten für die heutigen Erdarbeiten vorzubereiten.


rechts: Der Eingangsbereich ist fertig!








Es ging dann auch direkt heute morgen los, nach kurzen Restarbeiten rückte der LKW mit Humus an. Dieser wurde dann mit Radlader und Minibagger im Garten verteilt. Und nachdem noch der Kies neben den Lichtschächten verteilt war und auch im Vorgarten der Humus gelandet es, sieht es jetzt so aus:

 Hier ist ein Rhododendronbeet geplant, aber bis dahin steht noch einiges an Arbeit an.
 Auch rechts unserer Einfahrt ist ein kleines Beet entstanden, hier werden wir eine niedrige Grenzbepflanzung anlegen.

















Und schließlich: der Garten! Hier sieht man auch direkt die nächste große anstehende Veränderung: Es gibt einen neuen Zaun! Der Alte ist erst einmal abgerissen und es gibt zwischenzeitlich ganz neue Einblicke :-)








Die Erde darf sich jetzt erst einmal setzen, vielleicht regnet es ja ein bisschen.

Bis zum nächsten Post!

Donnerstag, 10. Juli 2014

Pflasterarbeiten, es geht voran!

Nachdem wir die letzten 6 Wochen dank der Hochsaison auf dem Bau warten mussten, geht es seit Dienstag mit großen Schritten im Garten bzw vor der Garage weiter.

Nachdem am Dienstag und Mittwoch noch die letzten Randsteine gesetzt worden sind, wurde heute der Splitt verzogen und die ersten Steine verlegt. Heute hat es dann auch den ersten Tag mal nicht geregnet und es konnte fix gearbeitet werden.

 Hier haben wir uns noch ein Gardena-Pipeline System eingebaut. Unter dem Wasserhahn kommt die Einspeisung, der Auslass wird im Vorgarten sein damit wir die Gieskanne nicht immer um die Garage tragen müssen.






Randsteine für den Weg um die Garage.







Und hier der Vorplatz unserer Garage, heute Abend war der fertig verlegt. Morgen folgt dann noch der Eingangsbereich und der Carport. Je nachdem wie schnell das geht, kommt vielleicht noch der Gehweg dran. Der Rest folgt dann am Montag, wenn nach dem WM-Finale wieder alle ausgeschlafen haben. :-)





Soweit für heute,

Bis zum nächsten Post!

Samstag, 21. Juni 2014

Garagenfundament, nächste Runde

Wie bereits berichtet, sollte inzwischen eigentlich unser Vorplatz und Carport gepflastert sein. Sollte...

Es ging gut los, vorbereitend ist unsere Terasse schon mit Randsteinen versehen und die Pflasterer haben sich langsam Richtung Garage weitergearbeitet.
Dort musste etwas Erdreich abgetragen werden um Platz für das Splittbett der Pflastersteine zu machen (Schotter brauchen wir bei dem hiesigen Boden nicht, es ist eh alles Kiesel), da gab es plötzlich dieses Problem:

Warum auch immer, aber unser Garagenfundament, welches ja schon 2x gemacht worden ist, hat statt der geforderten 100cm Tiefe nur 15cm. Wie gut zu sehen ist, gibt es in diesen 15cm noch nicht einmal eine Bewehrung, so dass der Beton aufgrund des Garagengewichtes bereits gebrochen ist und die Garage abgesackt. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn wir unser Auto rein gestellt hätten. An allen anderen 3 Ecken waren ebenfalls Hohlräume zu erkennen, Gott sei Dank war hier nicht gebrochen. Nach einem (zugegeben nicht sehr freundlichen) Anruf bei unserem Kellerbauer, der für das Fundament verantwortlich ist, ist dieser dann relativ schnell vor Ort gewesen. Und konnte dem Vorwurf "Pfusch" nichts entgegensetzen.
Nachdem wir schon befürchten mussten, dass unser Carport wieder abgebaut werden muss um die Garage wegzuheben und das Fundament zu dritten Mal erstellt werden muss, wurde eine andere Lösung gefunden. Eine Behebung des Pfuschs durch den Kellerbauer haben wir grundweg abgelehnt, schließlich hat er 2x Mist gebaut. Der Bauunternehmer, der sowiso für die Pflasterarbeiten vor Ort war, wird die Garage "unterfangen". Heißt, die Garage selber sichern, dann das Fundament abgraben und mit reichlich Beton unterfüttern und für die Ewigkeit stabilisieren.

Hier gibts die Bilder dazu:

 Die Garage wurde zunächst mit einem großen Wagenheber angehoben (man sieht ihn schemenhaft rechts neben dem Holz), dann mit den Holzklötzen gesichert.
 Beim weiteren Freilegen des Fundamentes kam uns dieses dann direkt entgegen gefallen.

Geschalt und gefüllt, die Garage steht sicher.









An den restlichen 3 Ecken wurde entsprechend verfahren.

Leider ist die Geschichte zu einem bautechnisch ungünstigen Moment gekommen, es herrscht Hochsaison. Die Pflasterarbeiten müssen ruhen, Standsicherheit geht absolut vor, wir wollen uns nicht vorstellen, was passiert wäre wenn wir diesen Pfusch nicht gefunden hätten.

Sobald es mit den Pflaster- und Gartenarbeiten weiter geht, werden wir weiter berichten.

Bis zum nächsten Post!

Dienstag, 27. Mai 2014

Garten, Endlich!

Nachdem wir jetzt doch lange warten mussten, bis es endlich losgehen konnte (erst war der Laster kaputt, dann kamen die Steine nicht), können wir endlich über Fortschritte im Garten berichten!

Nur zur Erinnerung, so sah es vorher aus:
 Die "Gartenansicht" vom Kommunweg aus gesehen, noch ähnelt der Bodenbelag sehr dem Isarstrand, der ein paar Meter entfernt liegt.
 Der Platz zwischen Garage und Kommunweg, hier soll ein Weg in den Garten und ein kleines Beet entstehen.

Unser Vorgarten, oder wie man es bezeichnen soll. Das Bild täuscht etwas, soo viel tiefer als der Gehweg liegt unser Haus nicht. :-)









Letzten Samstag ging es dann los, zunächst kam der kleine Bagger zum Zug, der Traum jedes Mannes (hab' ich mir sagen lassen), auf jeden Fall aber der perfekte Kindermagnet :-)
Hiermit wurde die oberste Schicht, ca 10cm abgetragen und ein großer Haufen aufgeworfen. Die Amseln und Rotkehlchen hats gefreut, die hatten ein Festmahl.

Die Zypressenkugel haben wir vom Bauunternehmer geschenkt bekommen, bei einer anderen Baustelle wurde sie rausgerissen und er hatte sie eigentlich seiner Frau mitgebracht. Da diese sie aber nicht wollte, haben wir sie dankend angenommen. Pflanzen sind gerne gesehene Gäste im Garten!



Nach ein paar Tagen Stillstand ging es dann heute direkt früh los. Im Garten war zwischenzeitlich nicht mehr viel Platz:


Das Wetter war definitiv nicht zu warm mit 12°C, es hat zwischenzeitlich gegossen wie aus Kübeln, unseren Regenzwerg hats gefreut :-)
Tatsächlich hat der Radlader auch durch den Carport gepasst und konnte damit viele Arbeiten erleichtern.







Heutiges Tageswerk: Noppenfolie hochgezogen, Boden bis ans Haus verdichtet, Randsteine für die Terrasse gesetzt (über den Terrassenbelag müssen wir uns noch wirkliche Gedanken machen), erste Randsteine für den Gehweg entlang Carport/Garage sind verlegt.

Morgen geht es dann aufgewärmt und ausgeschlafen ans Werk!

Bis zum nächsten Post!